Costa Rica 2013 - Reiseclub-Pfalz

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Costa Rica 2013

Reiseberichte

Costa Rica + Nicaragua Rundreise 8.4. - 23.4.2013 / Reiseclub-Pfalz                                                       Reisebeschreibung    Galerie

08.04.2013  Als wir 10 Teilnehmer nach 14 Stunden Flug um 4.22 Uhr OZ (Zeitunterschied 8 Stunden) pünktlich in San José landeten, wurden wir von unserem örtlichen Guide Alex empfangen und in wenigen Minuten von unserem Fahrer Victor mit dem Bus zum Hotel gebracht. Dort konnten wir erfreulicherweise sogleich unsere Zimmer beziehen.
Um 6 Uhr saßen wir bereits bei blauem Himmel, Sonnenschein und lauer Luft beim Frühstück.

Alex bot zu unserer großen Freude an, uns außerplanmäßig um 8 Uhr zusammen mit Victor mit dem Bus in die Stadt San José hineinzufahren. Wir machten eine kleine Rundfahrt durch die Stadt, liefen danach mit Alex durch die sogenannte Altstadt und bekamen alles zu sehen, was in San José sehenswert ist. Dazu erhielten wir viele Infos zum Leben, zur Politik und Geschichte Costa Ricas. Sogar die Botanik wurde uns nahe gebracht.
In der großen Markthalle lernten wir die zahlreichen Kaffeesorten des Landes kennen und probierten natürlich auch.
Um 12.30pm wurden wir wieder zum Hotel zurückgebracht, wo wir den Rest des  Tages zur freien Verfügung hatten.

09.04.2013  Um 8am verließen wir das Hotel und fuhren zum Vulcano Po'as. Wir liefen durch den Nebelwald hoch zum Krater-Aussichtspunkt auf 2574 m. Wir mussten eine Weile warten, bis sich die Wolken verzogen hatten, um aus der Höhe auf den Krater zu sehen.
Die Wege, die man sah, dürfen nur von Wissenschaftlern benutzt werden. Die Besucher müssen in großem Abstand vom Krater bleiben, da vom Vulcano immer Gefahr droht. Überall hängen Schilder, die das Verhalten im Notfall beschreiben. Der Vulcano gilt als ruhender (in CR aktiv genannt), da er 1963 zum letzten Mal ausgebrochen ist. Allerdings gibt es verschiedene Signale, die auf eine erhöhte Aktivität hinweisen.
Dann stiegen wir durch den dichten Sekundärwald zur Lagune - einem vor über 8000 Jahren letztmals aktiven Krater - auf und folgten von dort aus dem 1800m langen Weg durch den verwunschenen Wald zurück zum Parkplatz.

Nun fuhren wir zu einem schlichten kleinen Restaurant, wo wir zum Lunch Gallo pinto,
ein Nationalgericht, und Milchmixgetränke zu uns nahmen.

Dann ging es weiter zur Dokker Cafe Estate, einer Kaffee-Plantage, wo wir den Prozess der Kaffeebohne von der Pflanze bis zur Röstung erlebten. Im Schmetterlingsgarten auf dem Gelände der Plantage bewunderten wir insbesondere den Blauen Morpho Schmetterling.

10.04.2013  Um 6 Uhr fuhren wir weiter über San Vicente zur Atlantikküste.
Gegen 8 Uhr nahmen wir das Frühstück in Guapiles im Restaurante Rio Danta ein, wo wir den ersten Kontakt mit dem tropischen Regenwald hatten.
Dann ging es weiter nach Siquirres und von dort aus 35 km über Schotterstraßen nach La Pavona. Auf diesem Weg kamen wir an den Bananenplantagen von Chiquita, Dole und Del Monte vorbei, die nebeneinander liegen. Das sagte genug drüber aus, dass es keine Qualitätsunterschiede geben kann. Hier hatten wir nun Gelegenheit, dem Hereinholen der Bananen von der Plantage, den diversen Waschvorgängen und der Verpackung zuzusehen. Auch einen Nashornkäfer konnten wir bei unserem Stopp bewundern.
In La Pavona (Golden Grove) stiegen wir mit unserem Gepäck in ein Boot um und fuhren über den Kanal parallel zur Küste zur Mawamba Lodge am Rande von Tortuguero im Nationalpark Tortuguero. Als wir ankamen, war es inzwischen 13 Uhr geworden. Das Hotel liegt auf einer Landzunge im tropischen Regenwald, die auf der einen Seite vom Atlantik und auf der anderen von den Kanälen durch den Regenwald eingeschlossen ist. In diesem kleinen Paradies auf dem weitläufigen Gelände wohnten wir  für die nächsten zwei Nächte in Blockhäusern.
Im Restaurant genossen wir das Lunch und fuhren am Nachmittag mit dem Boot nach Tortuguero Dorf, einem netten kleinen Ort, der die meisten Touristen in den Monaten Mai und Juni erlebt, wenn die Schildkröten ihre Eier legen. Im wunderschönen Buddha Café saßen wir noch lange gemütlich beisammen, ehe wir am Atlantik-Strand entlang zur Hotelanlage zurückliefen.

11.04.1013  Schon vor dem Frühstück begann um 6 Uhr bereits die erste Bootsfahrt dieses Tages: zwei Stunden über verschiedene Kanäle durch die ungeahnte Vielfalt von Fauna und Flora.
Danach schmeckte das Frühstück besonders gut.
Um 10.30 Uhr fuhren wir nur ein kurzes Stück mit dem Boot, um dann eine gute Stunde durch den Regenwald zu laufen und seine typische dichte Vegetation  zu bestaunen.
Um 15 Uhr machten wir erneut eine zweistündige Bootsfahrt über das Gewirr der Kanäle.
Wir haben auf unseren Touren Brüll-, Klammer- und Kapuzineraffen gesehen, Blaureiher, Silberreiher, Brillenkaimane, Kolibris und viele, viele Tiere mehr.

12.04.2013  Nach dem Frühstück ging um 9 Uhr das Boot zurück zum Festland. Unterwegs hatte der Kapitän mit Niedrigwasser zu kämpfen, denn der Wasserstand in den Kanälen ist von der Tide beeinflusst. Doch langsam und umsichtig fahrend brachte er uns zur Anlegestelle.
Wieder im Bus ging es über die Schotterstraßen zurück zum Restaurante Rio Danta zum Lunch.
Weitgehend über gute Straßen fuhren wir weiter zu unserem neuen Ziel La Fortuna de San Carlos zu Füßen des Vulkans Arenal, dem aktivsten Vulkan Costa Ricas.
Unterwegs besuchten wir eine Ananas-Plantage, die Bio- und normalen Anbau betreibt und nur an DOLE verkauft. Hier wurden uns alle Prozesse vom Anbau bis zur Verpackung der Ananas erklärt. Zum Abschluss wurden wir mit Ananassaft und –kuchen verwöhnt.
Um 18 Uhr fuhren wir vom Hotel aus zu einer Thermalquelle, wo wir es uns im warmen Wasser mit einem Cocktail gut gehen ließen.

13.04.2013  Um 9 Uhr fuhren wir mit dem Bus zum Volcán Arenal und liefen dort den sechs Kilometer langen Rundweg durch den Regenwald. Zwischendurch stiegen wir hoch auf das Lavafeld von 1992, von wo wir einen wunderbaren Blick auf den Arenal und den Arenalstausee hatten.

Zum Lunch brachte uns der Bus zur Bio-Finca Don Juan. Dort bekamen wir nach dem Essen eine unterhaltsame Führung von Don Juan und Christian über die Finca, bei der wir viel über die Anbauweise der Finca wie auch über die Nutzpflanzen Costa Ricas erfuhren.
Zurück im Hotel hatten wir bis zum Dinner einen geruhsamen Nachmittag.

14.04.2013  Um 8.30 Uhr gab es einen fakultativen Ausflug zum Wasserfall Cataratas Fortuna. Steil über viele Stufen stiegen wir hinab an den Fuß des Wasserfalls. Wer wollte, konnte auch  in dem kalten Wasser des Tosbeckens in der Prallzone schwimmen und die Kraft des Wassers spüren.
Um 12 Uhr setzten wir unsere Rundreise fort und fuhren um den Arenal See herum, vorbei an Peqéna Helvetica, einem kleinen Flecken wie aus der Schweiz importiert, nach Monteverde im Nebelwald. Die Region liegt direkt an der Kontinentalscheide zwischen Atlantik und Pazifik. Unterwegs nahmen wir ein Lunch ein und kamen um 16 Uhr an unserem Öko-Hotel in Santa Elena an. Die Ruhe, die wir uns nun dort gönnen wollten, wurde durch die Ankunft einer überlauten Reisegruppe empfindlich gestört.

15.04.2013  Am nächsten Morgen fuhren wir nach einem äußerst spartanischen Frühstück um 9 Uhr zu den Hängebrücken im Nebelwald. Nach Besichtigung der Kolibri Anlage liefen wir den wunderschönen Rundweg über 18 Hängebrücken durch den Wald und über seine Kronen. Quetzals (die Vögel der Inkas) hörten und sahen wir wie auch Bell Birds, und erfreuten uns an den lustigen Blüten der Hot Lips.
Danach fuhren einige zurück ins Hotel. Zu sechst buchten wir noch Canopying und schwebten am Seil über den Nebelwald von Baum zu Baum über 17 Stationen. Die letzte Etappe ist die längste mit 1000 m, und diese mussten wir jeweils im Tandem überwinden, damit der Schwung bis zur Plattform ausreichte. Die Freude am "Fliegen" wurde auf der Route immer größer.

Um 17.30 Uhr ging es zum Nightwalk durch den Nebelwald. Es war sehr spannend, das vielstimmige Konzert des Waldes in der Dunkelheit zu hören. Auf unserer knapp zweistündigen Tour mit Marco sahen wir ein Zweizehen Faultier im Baum hängen, ein Stachelschwein, Grillen, eine Tarantel, eine Stabheuschrecke, einen kleinen Frosch, Blattschneiderameisen mit Soldaten (kann mit seinen Zangen selbst ein T-Shirt tragen), eine Spinne mit Volltarnung, eine grüne Baumschlange……
Beim Italiener im Ort beendeten wir den schönen Tag mit einem genüsslichen Dinner.

16.04.2013  Die Abfahrt am Hotel war um 7 Uhr angesetzt, verzögerte sich aber durch die hektische Geldbeutelsuche eines Paares. Glückliches Ende: der Geldbeutel fand sich vollständig im Koffer wieder.
Durch die trockenen Provinz Guanacaste fuhren wir westwärts zur Panamericana und auf der entlang zur großen Kreuzung westlich von Liberia. Dort legten wir unsere Mittagsrast ein, um dann weiter nordostwärts zum Nationalpark Rincon de la Vieja zu fahren, der sich um den Vulkan Rincon de La Vieja ausbreitet. Der Park zeichnet sich durch tropischen Trockenwald aus und ist berühmt für seine imposanten Würgefeigen.
Wir legten den 6 km langen Rundweg in gut drei Stunden zurück, teils in der Ebene, teils den Hang erklimmend, über Wurzeln, vorbei an Schwefellöchern, brodelnden Schlammlöchern und Fumarolen. Dabei sahen wir auch u.a. Kapok- und Ohrfruchtbäume (letzterer auch Guanacastebaum genannt, ein Mimosen Gewächs) wie auch Leguane.
Von dort fuhren wir zu unserer Lodge, wo wir uns direkt an den Pool begeben, um uns abzukühlen und zu entspannen.
Nach dem Dinner saßen wir noch zusammen an der Bar am Pool, der nun von zahlreichen dicken Kröten heimgesucht wurde, die uns während der Nacht ein tieftoniges Konzert lieferten.

17.04.2013  Um 7 Uhr ging die Reise weiter über die Panamericana zur Grenze nach Nicaragua.
Die Grenzkontrollen zogen sich eine Stunde hin, ehe wir weiterfahren konnten am Nicaragua See entlang.
Unterwegs besichtigten wir die Töpferwerkstätte von San Juan del Oriente, die nach uraltem indianischen Verfahren noch heute produziert. Wir bekamen den gesamten Herstellungsprozess erklärt.
Anschließend fuhren wir nach Santa Katharina, wo wir einen wunderbaren Blick auf den Vulcan Mombacho und die Caldera hatten. Im Hintergrund konnten wir bereits Granada, unser heutiges Ziel, erkennen. Das Mittagessen nahmen wir in einem typischen Restaurant mit landestypischen Gerichten ein. In der Fischsuppe schwamm sogar ein Schildkrötenei, was auch in Nicaragua zum Schutz der Schildkröten nicht gerne gesehen wird.
Nach einem kurzen Gang durch den Ort, der berühmt ist für seine Pflanzen, die man hier erwerben kann, fuhren wir nach Granada weiter.
Unser hübsches Hotel im spanischen Kolonialstil lag mitten in der Fußgängerzone. Um 17.45 Uhr wurden wir dort von drei Pferdekutschen zur Fahrt zu den Sehenswürdigkeiten von Granada abgeholt.
Nach dem Dinner saßen wir lange in der Fußgängerzone und erfreuten uns an dem frohen Treiben der fröhlichen Einheimischen.

18.04.2013  Um 9 Uhr fuhren wir zum Markt nach Masaya, wo es viel Handwerkskunst zu bestaunen gab. Den Vulkan Masaya konnten wir nur von einem Aussichtspunkt aus der Ferne betrachten. Zum Gelände bekamen wir wegen der dort wütenden Waldbrände keinen Zugang.
Danach fuhren wir zurück nach Granada, bummelten dort durch die Stadt, besuchten die kleine edle Zigarrenfabrik Dona Elba, wo wir der Fertigung der Zigarren zuschauen konnten, sowie eine kleine Hängemattenproduktionsstätte, in der junge hörsprachbehinderte und blinde Straßenkinder einen Arbeitsplatz bekommen und auch ein Café betreiben. Ein Besuch der Kirche La Merced mit Blick auf Granada vom Kirchturm aus folgte, dann ganz spontan ein Besuch beim Barbier „Unisex“, dessen Salon an unsere in den 50iger Jahren erinnerte.
Auf der Rückseite unseres Hotels erwartete uns Victor mit dem Bus, um uns zur Anlegestelle des Bootes zu den vielen Inseln im Nicaragua See zu bringen.
Auf dieser gemütlichen Bootsfahrt um die kleinen Inseln, auf denen meist nur ein einziges Haus steht, sahen wir viele Vogelarten, auf einer Insel auch Brüll- und Kapuzineraffen.
Auf einer kleinen Restaurantinsel legten wir eine gemütliche Rast ein, ehe das Boot wieder den Hafen ansteuerte.
Zurück am Hotel gingen Eva und ich noch in die Casa de Tres Mundos, einer Stiftung von Ernesto Cardinal (einem nicaraguanischer Dichter) und Dietmar Schönherr zur Förderung junger Künstler. Dort trafen wir auf Servio Castanudes, einen 61-jährigen Künstler, der uns durch die Ausstellung führte und in unserem Beisein ein Miniatur-Bild malte, das ich als Andenken an diese schöne Begebenheit kaufte.
Da das Spätprogramm „Sonnenuntergang auf dem Vulkan Masaya“ leider wegen der Waldbrände ausfallen musste, lud Alex uns in einem netten Lokal zum Essen ein. Danach gingen wir noch in kleiner Gruppe in eine Disco. Dieser Besuch war eine interessante Erfahrung, insbesondere im Hinblick auf Tanzstil und Gestik, die von Sexualität sprühten. Dagegen sei „der Tanz der Europäer wie der Tanz von Kühlschränken“, so formulierte es ein deutscher Journalist einmal.

19.04.2013  Schweren Herzens nahmen wir Abschied von Granada und seinen fröhlichen Menschen und fuhren zurück nach Costa Rica an den Strand von Langosta am Pazifik.
Wir wurden in einem All inclusive Hotel untergebracht,  um uns dort in den verbleibenden Tagen noch ein wenig vor der Abreise zu entspannen und zu erholen.
Dieses Hotel mit all seinem Rummel war das absolute Kontrastprogramm zu den erlebnisreichen Tagen im Land. Ein kleines ruhiges Hotel im Ort wäre sicher der erholsamere Ausklang der Reise gewesen.

20.04.2013  Wir vertrieben uns die Zeit im Hotel und sonnten uns am Strand. Zum Schwimmen war die Strömung recht riskant.
Um 18 Uhr wurden wir von Alex, Victor und einem speziellen Guide mit dem Bus zur Schildkrötentour abgeholt. Wir wollten die schwarze Suppenschildkröte beim Nestbau und Eierlegen beobachten.
Eine Stunde fuhren wir zu einem geeigneten Strand. Während der Fahrt hatte der Guide ständigen Kontakt per Walkie-Talkie zu seinen Kollegen, die die Situation an verschiedenen Stränden im Blick hatten und unser Ziel immer wieder veränderten.
Wir hatten schließlich riesiges Glück, da eine der beiden Schildkröten an dem Strand, an den wir gelenkt wurden, tatsächlich mit dem Nestbau begann, während die zweite und eine gesichtete dritte an einem Nachbarstrand unverrichteter Dinge wieder ins Meer zurückliefen. Wir erkannten davon nur noch die Spuren im Sand.
So standen wir ganz dicht bei der Schildkröte und beobachten bei Mondlicht und dem Licht der Taschenlampe unseres Guides jede ihrer Bewegungen vom Nestbau bis zur Eiablage. Wir mussten natürlich ganz still sein und sollten uns möglichst nicht bewegen, damit die Schildkröte ihr Tun nicht unterbrach. Es war tief beeindruckend, mit welcher Geschicklichkeit sie das Nest „ausgeschaufelte“. Das Vergraben der Eier und den Rückweg der Schildkröte ins Meer warteten wir nicht mehr ab, sondern überließen unseren Platz einer anderen Gruppe, die inzwischen eingetroffen war.

21.04.2013  Heute ging die Reise um 10 Uhr los zurück nach San José. Unterwegs konnten wir bei kleinen Stopps noch einmal Brüllaffen in den Bäumen beobachten.
Mittags setzte Regen ein – eine für uns neue Erfahrung in Costa Rica.
Auf dem Rio Tarcoles machten wir im strömenden Regen – vom Dach des Bootes geschützt -eine Jungle Crocodile Safari. Dabei konnten wir Spitzmaulkrokodile bis zu 6 m Länge bewundern. Der Schiffsführer hielt immer wieder das Boot an und stieg ins brackige Wasser, um die Krokodile mit Fleischbrocken zu locken, sich zu bewegen und ihr Maul aufzureißen. Meist hatte er damit Erfolg.
Auf dieser Fahrt, die auch durch einen Mangrovenwald führte, konnten wir außer den Krokodilen viele Vogelarten beobachten. Ein Baum in der Nähe des Ufers saß sogar voller Aras.

Ab jetzt fuhren wir ohne Halt durch bis San José und zunächst in unser Hotel, in dem wir zu Beginn der Reise schon gewohnt hatten. Dort blieb nur wenig Zeit zum Umziehen. Schon ging es mit dem Bus hinauf auf einen der Hügel um San José, wo wir in einem landestypischen Restaurant hoch über der Stadt mit Blick auf das Lichtermeer unser letztes gemeinsames Dinner genossen. Wir blickten zurück auf eine wunderbare Reise mit beeindruckenden Erlebnissen. Alex und Victor waren die besten Reisebegleiter gewesen, die wir uns denken konnten und die keine Wünsche offen gelassen hatten.

22.04.2013  Drei Stunden vor Abflug, also um 4.30 Uhr, wurden wir von Alex und Victor zum Flughafen gebracht. Das Flugzeug hatte leider Verspätung, so dass wir erst um 9 Uhr abflogen.

23.04.2013  Um 6 Uhr stiegen wir in Frankfurt aus dem Flieger. Dort erwartete uns schon der Transferbus und brachte uns zügig nach Bad Dürkheim.

 
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